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Unsere Weiden...

...sind echte Pferdeweiden (artenreich, Bodenproben, fruktanarme Gräser und Wildkräuter, von schattenspendenden Bäumen umgeben), und werden auch dahingehend gepflegt. 6 ha für 6 Pferde, auf Giftpflanzen regelmäßig kontrolliert, mit fruktanarmen Grassorten nachgesäht, gut und sicher eingezäunt, wirklich viel Strom auf dem 4 -6 cm breitem Breitband, gut sichtbar für die Pferde, mit Selbsttränken für Frischwasserzugang und zusätzlichen Unterständen als Schutz vor Wind und Wetter, Schleusen an den Weidezugängen...

 

 

 

 

 

Wir wollen unter allen Umständen weidebedingte Krankheiten vermeiden. Die Weidezeiten richten sich nach den gesundheitlichen Bedürfnissen der Pferde, wir beachten Fruktan, Bodenverhältnisse, Darmmilieu der Pferde u.v.m. Die Pferde haben tagsüber Weidezugang, damit sie wenigstens die andere Hälfte des Tages gutes, rohfaserreiches Pferdeheu aufnehmen müssen. :-) Auch im Sommer! Im Winter versuchen wir, möglichst viel Winterweide zu haben, aber möchten auch eine z.B. atypische Weidemyoglobinurie vermeiden.

 Umgeweidet wird frühzeitig, damit die Pferde immer gleichmäßig Gras zur Verfügung haben und nie die Grasnarbe knabbern müssen. Wir haben einfach genug Weide für 6 Pferde!  Dadurch stehen die Pferde auch möglichst im aufgeblühten Gras, was einen deutlich höheren Rohfaseranteil und weniger Fruktananteil hat.

Auch das Anweiden vollziehen wir sehr schonend, 2 x täglich wird angeweidet, um die Darmbakterien möglichst schonend umzugewöhnen, haben bei der Ausdehnung der Weidezeiten immer die Äppelkonsistenz im Blick! Daher haben wir keine Durchfall- und keine Kotwasserproblematiken!

 

 

 

 

 

 

 

Eben alles genau so, wir es am besten für die Pferde ist, aber auch unser eigenes Wohl behalten wir im Auge. Durch das große Platzangebot können unsere Pferde wirklich ausgiebig toben, und wir brauchen eben auch nicht mühsam ständig Zäune weiter stecken. Und alle Weiden sind im direkten Umkreis des Stalles, die Pferde sind also immer greifbar.

 

Die Hausweide ist direkt an den Paddock des Offenstallbereiches angeschlossen, dadurch können die Pferde selbst wählen, wo sie sich zu welcher Tageszeit aufhalten. Gerade zur Bremsenzeit gehen die Pferde gern in der Mittagszeit in den geschützten, kühleren Stall zum Ruhen.

 

Allerdings sind Pferde mit Veranlagung zu fütterungsbedingter Hufrehe und EMS leider bei uns falsch, denn es ist einfach zu viel Gras  (wenn auch Heu am Halm) für diese Problematik. :-)

Koppel im Spätherbst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Und zu viel Platz zum faul herumstehen...!

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