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Paddock

Der Paddock wird gestaltet nach dem Vorbild von Jamie Jacksons Paddock Paradies, mit verschiedenen Böden, um die Barhufbearbeitung NHC durchführen zu können und verschiedenen Bewegungsreizen. Aktuell sind Ruhe-, Freß-, Schutz- und Wasserbereiche räumlich voneinander getrennt, der Paddock ist selbst noch einmal unterteilt und bietet einen Sandwälzplatz, einen Laufweg drum herum, Naturboden, anderen härteren Boden, Pflaster usw. Einen Schubkarrenweg durch den ganzen Paddock legen wir an, damit man auch wirklich den gesamten Paddock in nassen Zeiten komplett sauber halten kann.Der Ruhebereich mit Baumstämmen drumherum und Sandbettchen

Er weist, wie auch die Weiden, Selbsttränken auf, damit die Pferde verschiedene Wasserstellen haben, es stehen verschiedenen Raufen herum (am Raufutterfreßplatz), Apfelbäume beschatten manche Stelle, die wir allerdings leer pflücken, damit die Pferde nicht unkontrolliert Fallobst fressen - aber leckere Knabberäste im Winter sind garantiert -, es gibt verschiedene Böden, es gibt ungiftige Büsche, deren Blätter man mal knabbern kann, und bietet Bewegungsanreize eben durch diese räumliche und funktionale Trennung der verschiedenen Bereiche, die auch in den verschiedenen Funktionen von den Pferden gern angenommen werden.

 Die Kloecke am gepflasterten Freßplatz

 

 

 

Der gesamte Paddock ist ungefähr 2500 qm groß, grenzt an den Stall an und läd auch zu Tobereien und Herdengalopp ein.

 

 

 Monte im gewaschenen Sand bei der Mittagspause!

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir befinden uns noch in der Aufbauphase, dadurch ist leider der Paddock noch nicht fertig so gestaltet, wie er es sein wird, aber es wird ein barhuf-optiomierter Paddock, der die Pferde anregen soll, möglichst viel Strecke zu laufen. Wir werden verschiedene Böden haben, verschiedene Abriebstärken, damit der barhuf optimal trainiert werden kann. Wer sich ein wenig intensiver mit dem Thema "barhuf" beschäftigt hat wird sicher wissen, dass sich nahezu alle Barhuf-Spezialisten, egals wessen "Lager" sie angehören, in einem Punkt einig sind. Nicht barhuf-laufen tut weh, sondern laufen auf kranken Hufen tut weh. Und um einen gesunden Barhuf hinzubekommen benötigt man mehr als eine weiche Wiese, nämlich harten Boden, am besten sehr viele verschiedene Bodenarten. Aber auch weichen Boden muss das Pferd während einer Umstellungsphase zur Verfügung haben. Wir haben alles. Ob Sand-, Gras-,  Naturboden, Kies, Pflaster, und natürlichere harte Böden, unser Paddock wird im Laufe des Jahres mit sehr vielen verschiedenen Bodenarten ausgestattet. Aktuell haben wir Betonboden, Pflastersteine, Softmatten, gewaschenen Sand, lehmigeren und dadurch härteren Sandboden, gewachsenen Naturboden... Der gewaschene Sand ist nach dem Paddock Paradies System in einem Rondell gelegen, der den Paddock in mehrere Zonen unterteilt, was sehr gut angenommen wird und von den Pferden auf unterschieldichste Arten genutzt wird.Tja, auch Gymnastik machen die Pferde bei uns selbstständig! :-)

So kann der gesundende Huf optimal an die verschiedenen Böden angepaßt werden, trainiert sich selbst, und kann zu einem gesunden und leistungsfähigen Huf heranwachsen, der wohl nie wieder Eisen brauchen wird. Sandige Böden sind gut für die dicke Sohle mit guter Wölbung, der Abrieb wird durch die harten Bereiche gefördert, was zu starkem Hornwachstum führt, man muss dann "nur noch" auf die richtige Art bearbeiten lassen, und man bekommt einen "Gravelcruncher", der nie mehr Eisen benötigen wird.

Paddock mit Übergang zur Winterweide im Hintergrund. Nur wo sind die Pferde???  = Suchbild!

 Suchbild: Wo sind die Pferde?

 

Auflösung: Dieses Bild zeigt den winterlichen Offenstall-Paddock mit einem offenen Übergang zur Winterweide. Ganz hinten rechts auf der Weide ist ein zusätzlicher Weideunterstand, und rechts daneben, im Schnee, liegen die Pferde und machen Mittagsschlaf!  :-)

 

Wir halten den gesamten, großen Paddock extrem sauber. 2 x täglich wird abgeäppelt, und dabei nehmen wir wirklich den gesamten Äppelhaufen weg, damit auch bei nassen Jahreszeiten an den matschigeren Naturbodenstellen keine Maukegefahr entsteht. Mauke und Strahlfäule haben bei uns Hausverbot! :-)  Und sauberer Matsch ist nicht schlimm, wenn denn die Pferde die Gelegenheit haben, raus aus dem Matsch zu gehen. Bei uns haben wir immer trockene Bereiche und ein paar Stellen im Naturbodenpaddock, die natürlich bei Dauerregen auch mal matschig werden. Die Pferde bestimmen selbst, wo sie sich aufhalten wollen, umd zum Leidwesen manch reitfreudigen  Pferdebesitzers wälzen die Pferde sich ab und an mal ganz gern im Matsch, um dann genüßlich auf dem trockenen Sandbereich zu ruhen oder oben auf dem immer trockenen Bereich Heu zu fressen... Wir bieten unseren Pferden alle Möglichkeiten! :-) 

 

Und nun ganz neu haben sie auch noch einen Kratzbaum, um sich die lästigenDer neue Kratzbaum im Paddock wird starkt frequentiert...

 Fliegen-/ Mückenkribbeleien mal genüßlich ohne Hautverletzung wegzu-

schubbern... *lach*  Hier noch mit nur einer Bürstenvariation... eine bunte Bürstenvielfalt wird folgen...

 

 

 

 

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